Sabbatai Zvi – Jüdischer Messias

Sabbatai Zvi. (Quelle: Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Sabbatai Zvi.

In der jüdischen Geschichte ist die messianische Heilserwartung tief verwurzelt. Immer wieder gab es Personen und entstanden Bewegungen, welche die Ankunft des Messias verkündeten. Nicht zuletzt das Christentum ist aus dieser Überzeugung hervorgegangen. Die Bewegung des Sabbatianismus sorgte im 17. Jahrhundert für ein ähnliches Erdbeben, welches das Judentum in seinen Grundfesten erschütterte und bis heute nachwirkt.

Der selbst ernannte Messias Sabbatai Zvi versammelte in der Mitte des 17. Jahrhunderts eine Anhängerschaft um sich, die seine Botschaft von der Levante bis nach Mitteleuropa und Großbritannien verbreitete. Tausende bereiteten sich darauf vor, seinem Ruf ins Heilige Land zu folgen, bevor ein Turban den Lauf der Geschichte veränderte.


Kindheit und Jugend

Dabei beginnt die Lebensgeschichte des Begründers des Sabbatianismus, Sabbatai Zvi, denkbar unspektakulär. Er wird 1626 (nach jüdischer Jahreszählung 5386) als zweiter von drei Söhnen geboren. Seine Familie ist romaniotischen Ursprungs, stammt ursprünglich also aus Palästina. Der Vater, Mordechai Zvi, hat sich in Smyrna angesiedelt, dem heutigen Izmir in der Türkei.

Das Handelsgeschäft des Vaters ermöglicht es Sabbatai eine traditionelle jüdische Bildung zu erhalten und er erwirbt sich unter den anderen jungen Gelehrten Smyrnas bald den Ruf eines Inspirierten. Bereits mit 16 führt er ein asketisches Leben. Dieses gibt er auch während seiner zwei Ehen nicht auf, die beide wieder aufgelöst werden, weil sie nicht vollzogen wurden.

Sabbatai Zvi studiert die Kabbala, die jüdische Mystik. Dabei widmet er sich insbesondere der lurianischen Kabbala, wie sie von Rabbi Isaac Luria interpretiert wurde. Für diese Zeit ist Sabbatais Interesse an der Kabbala nicht ungewöhnlich. Sabbatai Zvi tut sich jedoch nicht als außergewöhnlicher Gelehrter auf diesem Gebiet hervor, auch verfasst er keine Schriften. Vielmehr zieht er immer wieder mit ‚befremdlichen Taten’ die Aufmerksamkeit der jüdischen Gemeinde von Smyrna auf sich.

Diese ‚befremdlichen Taten’ hat Gershom Sholem in seiner Biographie über Sabbatai Zvi eingehend untersucht. Der Forscher beschäftigte sich zeitlebens intensiv mit jüdischer Mystik. In Sabbatais Biographie stellt Sholem fest, dass sich in Sabbatai Zvis Leben Phasen geistiger Übersteigertheit und zeitweiser Ekstase mit passiven und melancholischen Phasen abwechseln. Er hält es für möglich, dass Sabbatai Zvi unter einer manisch-depressiven Psychose mit paranoiden Zügen litt. Dies erkläre seine befremdlichen Taten, die von seinen späteren Anhängern als göttliche Fügungen interpretiert wurden.

Messianische Berufung

Im Alter von 22 Jahren erklärt sich Sabbatai Zvi erstmals zum Propheten. Woher diese Anwandlung kam, lässt sich nicht abschließend erklären. Scholem führt es auf seine Psychose zurück. Um seinen Anspruch zu verdeutlichen, spricht Sabbatai das Tetragramm aus. Das Tetragramm (JHWH) ist der heilige Name Gottes und es ist Juden verboten ihn auszusprechen. Dies bleibt nicht die einzig „befremdliche Tat” Sabbatais, doch dauert es noch einige Jahre bis er den Bogen überspannt und aus der jüdischen Gemeinde Smyrnas ausgewiesen wird. Welche seiner Taten genau zu dem Ausschluss führt, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen, doch könnte ein Vorfall bei dem er mit seinem Gefolge versucht, die Sonne anzuhalten, das Fass zum Überlaufen gebracht haben.

Sabbatai Zvi zieht daraufhin nach Saloniki, wo er zwar keine Anhänger hat, doch aufgrund seiner musikalischen Begabung und seines besonderen Charismas Aufmerksamkeit erregt. Auch hier zieht er sich jedoch den Zorn der Rabbiner zu als er eine Hochzeitszeremonie zwischen sich und der Torah feiert. In Saloniki verkündet er erstmals seine Messiasansprüche und kann damit bereits Anhänger gewinnen. Ausgewiesen aus Saloniki setzt er seine Reise über den Peloponnes und Athen fort und erreicht 1658 Konstantinopel. Dort widmet sich Sabbatai dem Studium der Kabbala, doch wird er auch hier ein Jahr später bereits ausgewiesen. Ein Fisch in der Wiege und Sabbatais Entschluss drei Wallfahrtsfeste in einer Woche zu feiern, führen hier zum Eklat. Er wird von den Rabbinern Konstantinopels mit 39 Schlägen bestraft und muss die Stadt verlassen. Seinen Anhängern scheinen die „befremdlichen Taten” nichts auszumachen, viele sehen gerade in ihnen das Zeichen der Messiasschaft Sabbatai Zvis. 1659 kehrt Sabbatai Zvi nach Smyrna zurück, wobei nicht klar ist, ob sein Bann aufgehoben worden, das Exil zeitlich begrenzt war oder er sich über den Rabbinerentschluss hinwegsetzte.

Kairo und Jerusalem: Anfängliche Erfolge

Bereits im nächsten Jahr ist Sabbatai Zvi bereits wieder auf Reisen, diesmal nach Ägypten. Dort macht er die Bekanntschaft von Raphael Joseph. Er ist das Oberhaupt der ägyptischen Juden und deren weltlicher Repräsentant bei der Regierung. Darüberhinaus ist er Obermünzmeister und Steuerpächter für das Osmanische Reich. Joseph ist sehr beeindruckt von der Persönlichkeit Sabbatai Zvis und schließt sich der Überzeugung an, dass es sich bei Sabbatai um den erwarteten Messias handelte. Damit gewinnt Sabbatai einen äußerst einflussreichen sowie wohlhabenden Anhänger und Gönner.

1663 reist Sabbatai Zvi nach Jerusalem. Er lebt dort als Asket und erwirbt sich durch diese Lebensweise schnell den Ruf eines frommen Mannes. Der wachsenden Schar seiner Anhänger singt er Psalmen und predigt auf der Straße. Als die jüdische Gemeinde von Jerusalem von der osmanischen Obrigkeit aufgefordert wird einen festgelegten Betrag zu zahlen (diese Willkür kam nicht selten vor), wendet man sich an Sabbatai Zvi und bittet ihn, nach Kairo zu reisen, bei seinem Gönner Raphael Joseph ein gutes Wort für sie einzulegen und Geld zu erbitten. Die Reise ist ein voller Erfolg, das Prestige Sabbatais steigt weiter.

Unter dem Dach Raphael Josephs findet auch die dritte Hochzeit Sabbatai Zvis statt. Seine Frau wird Sarah, die er aus dem italienischen Livorno holen lässt als er ihre Geschichte hört. Sarah stammt aus Polen und ist eine jüdische Waise. Sie wird von Christen gefunden und in einem Konvent großgezogen. Nach 10 Jahren geht sie nach Amsterdann, danach über Mantua nach Livorno. Womit sie ihr Geld verdient, bleibt unklar, es gibt Berichte von Prostitution und Wahrsagerei ebenso wie von Anstellungen als Magd. In Livorno verkündet sie erstmals, sie werde die Frau des Messias, der bald erscheinen würde. Berichte über die Schönheit und Exzentrik Sarahs kommen auch Sabbatai Zvi zu Ohren und die beiden heiraten im März 1664 in Kairo.

Der Messias und sein Prophet

Nathan von Gaza. (Quelle: Jewish Encyclopedia via Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Nathan von Gaza.

Die für die Verbreitung und den Erfolg der sabbatianischen Bewegung wichtigste Person trifft Sabbatai Zvi erstmals 1665 auf seiner Rückreise von Ägypten nach Jerusalem. Der Legende nach macht Sabbatai Zvi Halt in Gaza um den Gelehrten Nathan von Gaza (auch Nathan Aschkenasi genannt) aufzusuchen. Von ihm wünscht er eine geistige Unterweisung (tikkun) zu erhalten. Nathan lehnt dies ab, weil er in Sabbatai Zvi den Messias erkennt, der keine Unterweisungen braucht. Ganz so dramatisch wird sich die erste Begegnung der beiden nicht abgespielt haben, doch reisen sie wohl gemeinsam nach Jerusalem und Hebron.

Als sie gemeinsam nach Gaza zurückkehren, verkündet Nathan den Rabbinern, dass Sabbatai Zvi würdig sei, der König von Israel zu sein. Kurz darauf bezeichnet sich Sabbatai Zvi selbst als „Gesalbter des Gottes Jakobs”. Diese Verkündigung des Messias am 31. Mai 1665 kann als Beginn des Sabbatianismus gesehen werden.

Nathan von Gaza wird einer der wichtigsten Anhänger Sabbatai Zvis und der Schlüssel zum Erfolg des Sabbatianismus. Ohne ihn hätte die sabbatianische Bewegung nie ihre ungeahnten Ausmaße erreicht. Er ist ein anerkannter und brillianter Gelehrter, er wird aktiv wo Sabbatai Zvi zur Passivität neigt. Nathan von Gaza wird der Theologe, der Prophet der Bewegung. Er schickt Nachrichten an viele jüdische Gemeinden, dass die Zeit des Messias angebrochen sei. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Zunächst im Osmanischen Reich, doch bald über dessen Grenzen hinaus in großen Teilen Europas.

Die Verbreitung des Sabbatianismus

In Gaza ernennt Sabbatai Zvi 12 Gemeindemitglieder zu Repräsentanten der zwölf Stämme Israels. Er führt eine neue Zeitrechnung ein, fordert Frauen zum Lesen der Torah auf und spricht den unaussprechlichen Namen Gottes aus. Sabbatai selbst wird von seinen Anhängern als AMIRAH angesprochen. Dieser Titel ergibt sich aus den Initialen des hebräischen „Unser Herr und König, seine Majestät sei erhaben”.

Von Gaza aus verbreitet sich die Nachricht des Messias weiter über Hebron, Safed und bis Kairo. Sabbatai Zvi zieht in Jerusalem ein, wo er auf dem Tempelberg in Vorbereitung auf den neuen Tempelbau ein Opfer bringt. Prompt gerät er in Konflikt mit dem Rabbinat von Jerusalem. Das in Kairo erworbene Geld von Raphael Joseph soll er veruntreut haben, mit seinen provokanten Handlungen und Neuerungen verletze er das jüdische Gesetz und begehe Gotteslästerung. Sie weisen den Messiasanspruch zurück und belegen Sabbatai Zvi später mit einem Bann.

Über Safed, Damaskus und Aleppo zieht Sabbatai Zvi in seine Heimatstadt Smyrna. Ihn begleiten begeisterte Berichte von Anhängern ebenso wie warnende des Jerusalemer Rabbinats. Doch die Welle der Begeisterung trägt Sabbatai zu ungeahnten Höhen. Die jüdischen Gemeinden Palästinas ändern ihr Gebet für den Herrscher des Landes (den osmanischen Sultan) zu Sabbatai Zvis Gunsten. Auch außerhalb Palästinas wird dies bald aufgenommen.

Die Nachrichten und Schriften Nathan von Gazas tragen die Erweckungsnachricht bis nach Europa. Nathan kombiniert volkstümliche mit mystisch-kabbalistischen Elementen und verknüpft sie mit apokalyptischen Erwartungen. Der mystische Enthusiasmus verbreitet sich in den jüdischen Gemeinden Europas. Viele Juden planen ihre Ausreise nach Palästina und treffen Vorbereitungen für ihre Auswanderung. Sie treiben ausstehende Schulden ein und bereiten die Auflösung ihrer Unternehmen vor. Teilweise verbieten die Herrscher deutscher Fürstentümer den Juden die Ausreise aus Angst, dass ein wichtiger Teil der Wirtschaft wegbricht.

Gründe der Begeisterung

Doch warum lassen sich die Massen von einem Messiasversprechen locken, dass mehrere tausend Kilometer entfernt entstanden ist? Die wirtschaftliche Lage ist in der Mitte des 17. Jahrhunderts in vielen Gegenden Europas miserabel. Besonders Mitteleuropa kämpft mit den Folgen des 30-Jährigen Krieges (Friedensschluss 1648), der auch weite Landstriche des ruralen Deutschland verwüstete. In Osteuropa führen die Kosakenaufstände 1648 in Polen und Russland zum Chmielnicki-Massaker, dem 100.000 Juden zum Opfer fallen.

Zudem stammen die Botschaften aus Palästina – nicht aus Polen oder dem Jemen, sondern aus dem Heiligen Land. Dem Sehnsuchtsort der Mehrheit der Juden, die in der Diaspora leben. Außerdem sind es nicht Gesandte, die den Herrschern vom neuen Messias berichten, sondern Flugblätter, Briefe und Mundpropaganda, welche die Botschaft zu den einfachen Menschen tragen. Verbunden waren die Berichte über den Messias mit Aufrufen seines Propheten zur Buße: „Die Aufforderungen zur Reue appellierten an die edelsten Sehnsüchte in jedem jüdischen Herzen, diesmal aber waren sie gekoppelt mit dem besonderen Ziel, die messianischen Wehen abzukürzen und das Kommen der Erlösung zu beschleunigen.” (Scholem, S. 535).

Festnahme und Konversion

Der Prophet Nathan hat Sabbatai Zvi vorausgesagt, dass dieser die Sultanskrone tragen werde. Als Sabbatai Zvi 1666 nach Konstantinopel reist (die Gründe sind nicht geklärt, möglicherweise will er den Sultan um die Rückgabe Judäas bitten), kommt der Großwesir Ahmed Köprülü potentiellem Aufrührertum zuvor und verhaftete Sabbatai Zvi sobald er die Stadt betreten hat. Nach zwei Monaten wird er in das Staatsgefängnis Abydos auf Gallipoli gebracht.

Es ist durchaus überraschend, dass Sabbatai am Leben gelassen und nicht als Verräter hingerichtet wird. Dahinter steckte wohl sowohl wirtschaftliches als auch politisches Kalkül. Ein Großteil des Handels Konstantinopels liegt ausschließlich in jüdischen Händen. Diese Juden sollen ebenso wenig verärgert werden wie die vielen Anhänger Sabbatais, die im ganzen Osmanischen Reich verteilt und gut vernetzt sind.

Bestechungen an entsprechenden Stellen durch reiche jüdische Anhänger Sabbatais machen dessen Aufenthalt im Gefängnis erträglich. Es werden sogar Besucher zu Sabbatai vorgelassen, unter ihnen auch zwei polnische Rabbis von denen er von dem polnischen Propheten Rabbi Nehemiah ha-Koen erfährt. Koen stammt aus der einflussreichen jüdischen Gemeinde von Lemberg und verkündet das Kommen des Messias. Sabbatai Zvi lädt ihn zu sich nach Konstantinopel und so treffen sich die beiden im September 1666. Die Berichte über das Treffen der beiden unterscheiden sich stark, doch stimmen sie darin überein, dass beide Parteien enttäuscht von dem jeweils anderen waren.

Dem Eingreifen Koens verdankt Sabbatai die baldige Veränderung seiner Umstände. Koen tritt pro forma zum Islam über, berichtet  bei einer Audienz mit dem Kaymakam (Vertreter des Großwesirs) von Sabbatais messianischen Ambitionen und reist als Jude zurück nach Polen. Sultan Mehmed III. wird über Sabbatai Zvi informiert und befiehlt ihn nach Adrianopel. Dort wird Sabbatai Zvi vor die Wahl gestellt: Tod oder Konversion zum Islam.

Seinem passiven Wesenstyp entsprechend wählt Sabbatai am 16. September 1666 die Konversion zum Islam, die er symbolisch mit dem Anlegen eines Turban vollzieht. Der Sultan gibt ihm sogar den Ehrentitel ‚Effendi’ und er erhält das Ehrenamt eines Hüters der Palasttore sowie das damit verbundene Gehalt.

Nachbeben der Konversion

Erstaunlicherweise fällt die sabbatianische Bewegung mit der Konversion Sabbatai Zvis nicht plötzlich in sich zusammen. Es gibt leider keine Zahlen darüber, wie viele Anhänger sich von Sabbatai abwandten und wie viele blieben. Doch ein großer Teil ist zunächst noch der Meinung, dass die Konversion Teil des messianischen Planes sei, den sie noch nicht durchschauen können. Der Messianismus ist bereits Teil eines neuen Lebensgefühls und wird nicht so schnell aufgegeben. Nathan bezeichnet die Handlung Sabbatais als „wunderbare Prüfungen, die die menschliche Vernunft nicht fassen kann […]” (nach Scholem, S. 801). Ungefähr 300 Familien sowie Sabbatais Frau Sarah konvertieren sogar ebenfalls zum Islam. Aus ihnen gehen die heutigen Dönmeh (Konvertiten) hervor. Sie waren „nach außen Muslime, aber im Innern suchten sie nach einem esoterischen, in gewisser Hinsicht konkreten Judentum, dessen genauer Charakter ihnen aber noch nicht klar war.” (Scholem, S. 940)

Sabbatai Zvi stimmt sogar einer zweiten Heirat zu und nimmt eine Muslimin zur Frau. Später lässt er sich jedoch von Sarah scheiden. Gegenüber Juden gibt er an, er wolle Muslime zum Judentum konvertieren, Muslimen gegenüber behauptet er das Gegenteil. In der sabbatianischen Lehre wird dies so interpretiert, dass der Messias keine Seele aufgebe, weder jüdische noch nicht-jüdische.

Zunächst lebt Sabbatai Zvi in Konstantinopel, wird jedoch ins heutige Ulcinj in Albanien verbannt als er beim Singen jüdischer Psalmen erwischt wird. Er wird der Apostasie angeklagt, und mit dem Exil bestraft. Er stirbt dort am 17. September 1676. Die konvertierten Sabbatianer halten an seiner Lehre fest, doch die Mehrheit wendet sich wieder traditionelleren Strömungen des Judentums zu, so als hätte es die Messiasbegeisterung des Sabbatai Zvi nie gegeben.

Quelle und Literaturempfehlung: Scholem, Gerschom: Sabbatai Zwi. Der mystische Messias. Jüdischer Verlag, Frankfurt 1992.

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