Schlagwort-Archiv: Ahmadiyya Muslim Jamaat

Jahresrückblick 2013: November – aufgespießte Schweineköpfe auf zukünftigem Moscheegelände in Leipzig

Die Ahmadiyya wurde 2013 als erste muslimische Gemeinschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Die Realisierung eines Moscheebaus in Leipzig verspricht allerdings, eine noch größere Herausforderung zu werden.

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Jahresrückblick 2013: Juni – Muslimische Gemeinschaft als Körperschaft anerkannt

Hessen nimmt im Juni eine Vorreiterstellung unter den Bundesländern ein, weil es das erste Bundesland ist, welches einer muslimischen Gemeinschaft den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zuspricht.

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Wochenrückblick 2013: Woche 46

Hinduistische Gottheiten auf Bieretiketten und Schweineköpfe auf Holzpflöcken waren die Schocker der Woche, doch nicht die einzigen Neuigkeiten. Weiterlesen

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Religion und Staat I: Anerkennung als religiöse Körperschaft – ein steiniger Weg zum Erfolg

Dies ist der Auftakt zu einer Serie von Artikeln über das Verhältnis von Staat und Religion, insbesondere in Deutschland. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, wie sie Religionsgemeinschaften in Deutschland erwerben können. Der zweite Teil wird sich ausgiebig der Religionsfreiheit widmen und der dritte Teil die Trennung von Kirche und Staat behandeln. Weiterlesen

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Wochenrückblick 2013: Woche 24

  • Bei einem Ortstermin mit dem Imam der Tauhid-Moschee in Offenbach sind am Montag drei Mitarbeiter des SWR verletzt worden. Sie wurden nach dem Ende des Freitagsgebetes vor der Moschee von mehreren Gläubigen angegriffen, die weitere Kameraufnahmen verhindern wollten.
  • Die Zusammenfassung einer privaten Audienz bei Papst Franziskus ist nun an die Öffentlichkeit gelangt. Darin bestätigte der Papst die Existenz eines Homosexuellen-Netzwerkes, einer „Lobby Gay“. „[… W]ir müssen sehen, was wir tun können“ wird der Papst in diesem Dokument zitiert.
  • Nach seinem Vortrag in Kairo wurden gegen den deutsch-ägyptischen Schriftsteller Hamed Adbdel-Samad Morddrohungen ausgesprochen. Über Facebook und Twitter wurde u. A. ein Bild von ihm verbreitet mit der Überschrift „Wanted Dead“. Die Drohungen stammen aus salafistischen Kreisen und wurden von einem Politiker und einem Professor der Al-Azhar-Universität unterstützt. Abdel-Samad ist untergetaucht.
  • Infolge der gewaltsamen Auseinandersetzungen des letzten Monats hat es in Myanmar (Burma) erste Verurteilungen gegeben. So wurden zehn Muslime mit Haftstrafen bis zu 28 Jahren belegt. Urteile gegen Buddhisten gibt es bislang noch nicht.
  • Als Sieger der Präsidentenwahlen im Iran ging der moderate Geistliche Hassan Rouhani hervor. Er ist ein erfahrener Politiker sowohl in nationalen als auch internationalen Angelegenheiten und wurde von Seiten der ehemaligen Präsidenten Rafsandschani und Chatami unterstützt.

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