Wochenrückblick 27:2016

Geiselnahme in Bangladesch: IS verantwortlich? * Neues jüdisches Gemeindezentrum in Nürnberg * Gewaltsame Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg in Jerusaelm * Grundstückgeschenke für Moscheebau * Gescheitertes Moscheebauprojekt in München * Ermordung eines koptischen Priesters * Restauration des „siebenten Engels“ der Geburtskirche * Kein Kopftuchverbot für Rechtsreferendarinnen in Bayern mehr * Neue Sicherheitsmaßnahmen für Haddsch 2016

Geburtskirche in Bethlehem. (Quelle: Berthold Werner via Wikimedia Commons, gemeinfrei)
Geburtskirche in Bethlehem.


Wochenrückblick 03:2016

Die Dormitio-Abtei wurde mit anti-christlichen Sprüchen beschmiert. (Quelle: Andrew Shiva via Wikimedia Commons unter CC-BY-SA 4.0 Lizenz)
Die Dormitio-Abtei wurde mit anti-christlichen Sprüchen beschmiert.

Jerusalemer Kirche von jüdischen Extremisten beschmiert * Papstbesuch in römischer Hauptsynagoge * IS: Bomben und Schüsse in indonesischer Hauptstadt Jakarta * Frankreichs Juden diskutieren über das Tragen der Kippa * Magazin bildet Amazon-Chef Jeff Bezos als hinduistischen Gott ab * Beziehungen zwischen Israel und Schweden bleiben angespannt * Syrische Bloggerin von IS in Rakka getötet

Islamischer Staat – theoretisches Konzept und praktische Umsetzung

Palmyra (Quelle: James Gordon via Wikimedia Commons unter Lizenz CC-BY-SA 2.0)
Palmyra – Teile der Wüstenstadt wurden bereits von IS zerstört.

Die neueste Aktion der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) ist die Zerstörung der jahrhundertealten Tempel in der Wüstenstadt Palmyra (Tadmur). Und doch ist es nur die aktuellste Grausamkeit in einer langen Liste von Gräueltaten an Menschen und Kulturgut. IS will damit angeblich für Frieden und Sicherheit im Kalifat sorgen, das 2014 ausgerufen wurde. Doch ein islamischer Staat sah und sieht auch heute nicht immer so aus, wie sich das die Anhänger von al-Baghdadi vorstellen.

Wochenrückblick 48:2014

Sultan-Ahmed-Moschee (Quelle: Dersaadet via Wikimedia Commons unter Lizenz CC-BY-SA 3.0 veröffentlicht)
Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul

Papstbesuch in der Türkei * Israelischer Zivilist von Palästinenserin niedergestochen * ISIS verbietet die Pille zur Empfängnisverhütung * Ukip verwechselt Kirche mit Moschee * Anschlag auf Moschee in Nigeria * Frankreich und Arabische Liga wollen Zwei-Staaten-Lösung mit UN-Resolution in zwei Jahren * Burka-Verbot in Deutschland?

Wochenrückblick 47:2014

Tafel des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe (Quelle: Elkawe via Wikimedia Commons unter CC-BY-SA 3.0 Lizenz)
Tafel des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe

Entscheidung der Bundesrichter zur Kündigung eines Chefarztes * Schwedischer König gratuliert Palästinensern zum nationalen Feiertag * Ägyptischer Sänger von IS bedroht * Vier Tote bei Anschlag auf Synagoge in West-Jerusalem * Schließung von Moscheen in Mombasa nach Polizeirazzia * Proteste gegen Ehrendoktorwürde von Gender-Theoretikerin

Jesiden – als Teufelsanbeter beschimpft und vom IS verfolgt

Taus-i Melek wird von den Jesiden besonders verehrt.

Taus-i Melek wird von den Jesiden besonders verehrt. Die Religionsgemeinschaft der Jesiden – für die meisten eher unbekannt – hat in den vergangenene Monaten wieder die Bühne des Weltgeschehens betreten. Kaum jemand, der nicht mit den eingeschlossenen Jesiden im irakischen Sindschar-Geibrge sympathisierte. Doch geht das Wissen oftmals nicht darüber hinaus, dass die Jesiden eine religiöse Minderheit sind, die vom Islamischen Staat verfolgt wird und mitunter als Teufelsanbeter beschimpft werden. Woran Jesiden glauben und wieviele Jesiden es wo gibt und was das alles mit Teufelsanbeten zu tun haben soll, erfahrt ihr hier.