Schlagwort-Archiv: Klagemauer

Wochenrückblick 17/18:2015

Torah im Frauenbereich der Klagemauer in Jerusalem * Beben in Nepal zerstört religiöse Gebäude * MOBIA in New York schließt * Über 1.000 Jahre altes Gebetsrad aufgetaucht * 

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Wochenrückblick 2013: Woche 25

  • In Idaho, USA, hat die Munitionsfirma Jihawg Ammo Projektile hergestellt, die mit einer Farbe überzogen sind, die Schwein enthält. Auf diese Weise können im Fall der Selbstverteidigung Amerikaner auf Islamisten schießen, um sie mit einem Treffer vom späteren Eintritt ins Paradies abzuhalten.
  • Freitag Morgen wurde an der Klagemauer in Jerusalem ein Mann von Sicherheitskräften erschossen. Der Mann soll angeblich auf sie zugestürmt sein mit dem Ausruf „Allahu Akbar!“. Der betreffende Sicherheitsbeamte wird von der Polizei festgehalten wegen Mordverdachts.
  • Bereits seit geraumer Zeit gibt es in Bhutan das Gerücht, Mönche würden sich an jüngeren Novizen oder Mönchen vergehen. Nun haben sich erstmals betroffene Mönche an die Medien gewandt und den Skandal öffentlich gemacht.
  • In einem Basislager in Pakistan, welches für den Aufstieg auf den Nanga Parbat genutzt wird, wurden 10 Menschen von Anhängern der Jundullah, einer Gruppierung, die sich dem Kampf für sunnitische Muslime im Iran verschrieben hat, erschossen.
  • In Tadschikistan wurden religiöse Schulen entdeckt, deren Schüler sich aus entführten Kindern zusammensetzten. Diese wurden in verschiedenen Landesteilen entführt und in zwei Schulen im weiteren Umkreis der Hauptstadt Dushanbe religiös unterrichtet und erzogen. Aufgeflogen waren die Schulen durch einen Augenzeugenbericht. Der Mann hatte die Entführung eines später als vermisst gemeldeten Jungen beobachtet.

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Wochenrückblick 2013: Woche 15

  • Angefangen hatte alles mit der Aktion der Tunesierin Amina Tyler. Sie hatte Fotos von sich – oberkörperfrei, mit dem Slogan „fuck your morals“ beschrieben – online gestellt, um für die Befreiung der Frau zu demonstrieren. Zur Folge hatte dies die Inhaftierung Amina Tylers, die Protestaktion „Topless Jihad Day“ am 4. April durch Femen (eine ursprünglich ukrainische, feministische Gruppierung) und Proteste gegen die Aktion von Seiten muslimischer Frauen, die sich durch die Aktion bevormundet fühlen.

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